2010-07-18

Arriving to India

When arriving to India I like leaving the plane and making my way through the airport with the song Chaiyya Chaiyya on my ears. This song stands very much for India and the very different sounds, smells, style and culture. In a simple and superficial way it still fits a blurred and kind of romantic picture I (still) have in mind of India. If you give it a second thought some might say that the song sounds far too mysterical and bewitched instead of crowded, dusty, humid and dirty, but I guess that depends very much on your current mood-

I first noticed the song as part of the Soundtrack from the movie “Inside man” long before I visited India for the first time, but I remembered the song when I was in India the first time, and now I like to listen to it from time to time when exploring something new or just standing still in the middle of a Indian scene and thinking about everything around me-

Depending on your time of arrival to the Chhatrapati Shivaji International Airport [“BOM”] you can make it out of the plane, all the way through the airport and - if you are lucky - you can even pass immigrations within these 6 minutes of the song.

After that you will need strong nerves when you reach the luggage claim-

First of all it takes quite a while till the belt starts delivering bags. This of cause means that while you are waiting all the passengers you left behind you so far will catch up and assemble around the luggage carrousel now. Most of them will take a trolley first and then try to get the trolley as well as themselves as close to the conveyor belt as even possible.

As soon as the whole length of the belt is occupied all others will still try to get to the belt with their trolleys so that everyone gets blocked here-

You should keep this picture in mind, cause this early impression of Indian behavior can help you to understand traffic in Mumbai very good as well. (Maybe the picture is not the best one to illustrate the situation, as it was taken after a Lufthansa flight from Germany- the percentage of Indians on the flight is much higher when coming through a hub like Dubai. This will be reflected in the chaos around the luggage claim then.)

After passing this obstacle there a just a very few left:

  • Customs, where your luggage might get screened again,
  • Another one of the many guys from security that will check your passport and immigration stamp just one more time,
  • the final passport check where the small segment of the immigration form gets collected, that was left in your passport earlier (you should fill out this one, even if it looks like it was for internal use only)

And finally you are free to leave the airport into the oppressive heat and humidity of Mumbai which is clearly much worse than the impression of oppressive heat and humidity you got first, when you left the plane to the gangway :-)

Hopefully, a driver was organized to pick you up in advance- Welcome to India!


cmos.

2008-10-26

Zeitumstellung - Welches Gerät macht mit?

Zeitumstellung, da ist wieder eine und damit stellt sich mal wieder die Frage: Gewinne oder verliere ich eine Stunde? Es ist schon schwierig sich das zu merken- Sommer- zu Winterzeit ist ein Minusgeschäft.
Dabei komme ich mit Zeitumstellungen ganz gut klar- viel schwieriger ist für mich alle Geräte zu finden bei denen die Zeit umzustellen ist!
Zuerst natürlich einmal Uhren und Wecker, klar und dann Telefone, MP3-Spieler, Radios, Musikanlagen, Fernseher und so weiter. Quasi alles wo was computerähnliches drin steckt.

Aber was stellt sich denn heutzutage selbst um, und was muss mühselig umgestellt werden? Diese Antwort ist nicht einfach und hier gibt es auch unterschiedliche Möglichkeiten:
Manche Geräte kennen einfach keine Zeitumstellung, die muss man manuell umstellen. Andere können per Knopfdruck um eine Stunde umgestellt werden- das muss man aber schon beim ersten Stellen der Uhr erkennen und berücksichtigen, sonst springt man nun zwischen zwei Zeitzonen statt zwischen Sommer- und Winterzeit.
Wieder andere Geräte erhalten entweder ein Zeitsignal per Funkt (z.B. Atomuhr Signal der Bundesanstalt in Braunschweig), über das Internet oder stellen sich anhand ihrer internen Kalender um- das sind mir die liebsten weil pflegeleichtesten.
Aber welche Technologie jeweils zutrifft ist nicht einfach herauszufinden.
Ein kleiner Überblick über meine Uhrensammlung:
Die Armbanduhren sind alle manuelle umzustellen und bei der Gelegenheit, bemerke ich auch gerne, dass sich einige Batterien überlebt haben.
Mein nun fast zwei Jahre altes Nokia-Telefon stellt sich selbstständig um. Problemlos. Ein anderes, deutlich neueres Telefon, ebenfalls von Nokia, macht das nicht. Mein alter iPod kann manuell zwischen Winter- und Sommerzeit umgeschaltet werden, der neuere leider nicht, hier muss ich die Zeit manuell ändern. Mein Funkwecker neben dem Bett, hat sich überraschend NICHT umgestellt, da er auf dem Nachtisch keinen Empfang hat - klar.
Dafür bekommt die Funk-Uhr im Badezimmer ein Zeitsignal aus Braunschweig.
Der Radiowecker stellt sich nicht um, hat aber einen Schiebeschalter für die Auswahl von Sommer- und Winterzeit. Das macht es ein wenig komfortabel, vorausgesetzt man hat - wie vorhin schon angesprochen – diese Funktion schon bei der Inbetriebnahme bemerkt und die richtige Zone ausgewählt. Habe ich natülrich nicht. Aber in einem halben Jahr werde ich sicher wieder dran denken-
Wenigstens bei Computern scheint das Problem schon seit vielen Jahren gelöst und meine Windows-Rechner stellen sich zuverlässig selbst um.

Wozu ist diese Winterzeit heutzutage nötig? Vielmehr wem hilft heute die Sommerzeit und wobei? Ich glaube ich könnte auf das Durcheinander bei der Umstellung verzichten- Gerade international sind Zeitumstellungen ziemlich undurchsichtig, da die Umstellung zu unterschiedlichen Zeiten im Jahr erfolgen ist die Abstimmung von Terminen nahe dieser Time-shift-Zeitpunkten nicht einfach…


cmos.

2008-05-13

Bahndurchsagen auf Englisch

Kürzlich bin ich mit dem französischen Schnellzug Thalys von Aachen nach Köln gefahren. Die Möglichkeit ergibt sich mir nicht allzu oft, da ich in der Regel in Köln umsteigen muss um weiter in den Süden zu reisen und der Thalis für meine Streckenwahl meist keine naheliegenden Anschlusszüge bedient. Daher komme ich in diesen Genuss fast ausschließlich, wenn entweder Thalis oder mein präferierter RegionalExpress verspätet sind.

Im Thalis werden - aufgrund der Intenationalität der Streckenführung - Ansagen durch das Zugpersonal nicht zwei- oder drei- , sondern gleich fünfsprachig angeboten. Der Route folgend also Französisch, Flämisch (?), Holländisch, Deutsch und stellvertretend für alle anderen Nationalitäten Englisch. Das ist einerseits eine lustige Überraschung, zumal im Thalis auch Ansagen gemacht werden die man als DB-Stammkunde nicht gewohnt ist: „Das Bordrestaurant schließt in Kürze“ zum Beispiel (ungefähr auf der Höhe von Düren nämlich). Andererseits hat der Service aber eine nervige Seite: Sobald man sich an die neuen Eindrücke gewöhnt und sich am engen Interieur satt gesehen hat, fällt nämlich auf, dass durch die Vielsprachigkeit und die verhältnismäßig kurze Fahrt von einer knappen halben Stunde bis zum Endbahnhof, quasi ununterbrochen gesprochen wird.

Diese Vielsprachigkeit gibt es aber nicht nur bei der französischen Bahn, sondern auch im „Gegenverkehr“ der DB.

Auch diese Verbindung mit dem "ICE International" von Frankfurt über Köln und Aachen nach Brüssel passt nur selten in meinen Reiseplan. Bei einer der seltenen Fahrten in diesem ICE in Kombination mit einem Triebswagenschaden (Einen Triebwerksschaden kann es beim betroffenen ICE 3 streng genommen gar nicht geben, aber dazu ein anderes Mal..) entstanden kürzlich größerer Unannehmlichkeiten für alle Reisende.

Der Zug konnte seine Fahrt nur bis Aachen durchführen (was für mich völlig ausreichend war, danke.) und die Reise sollte für alle Weiterreisenden von Aachen aus mit Bussen erfolgen.

Diesen Sachverhalt den Passagieren fünfsprachig mitzuteilen führte zur allgemeinen Belustigung der Fahrgäste, die etwas von dem unangenehmen Umstand ablenkte, dass man sein Ziel mit erheblicher Verspätung erreichen würde.

Aber nun zu meinem eigentlichen Punkt, der Sprachkompetenz der Bahn: Es werden also gerne die Sprachen der Länder auf der Route angeboten - und natürlich Englisch, soweit ganz nachvollziehbar.

Nun scheint es aber problematisch zu sein, entsprechend sprachlich geschultes Personal zu akquirieren. Jedenfalls ist das On-Board-Servicepersonal den DB-Servicesprachen nicht immer mächtig ist. Für Inlandsfahrten sind dies ja lediglich Deutsch (überwiegend problemlos) und Englisch (gerne durch deutschen Lokal-Dialekt gefärbt).
Bei einer Bahnfahrt ohne jeglichen Zwischenfall ist das eher unauffällig, da die Standarddurchsagen überwiegend abgelesen werden können, allerdings gerne mit skurriler Betonung. Aber wie oft kommt das schon vor? Bei jeder zusätzlichen Ansage, auf Grund von Verspätungen oder bezüglich verpasster oder verspäteter Anschlusszüge, wird diese Information häufig einfach nicht auf Englisch weitergegeben, scheinbar auf Grund fehlender Sprachkompetenz fällt sie dann schlicht und einfach unter den Tisch.
Und das sollte doch nicht die Lösung für das Sprachproblem sein- Denn gerade „Unregelmäßigkeiten im Betriebsablauf“ (Bahn-Sprech!) sind ja für den Reisenden wichtig, und besonders für den, der der deutschen Sprache nicht mächtig ist.

In diesem Fall spiegelt die Durchsage der englischen Standartfloskeln durch die DB vor, man informiere Reisende auch auf Englisch, dabei tut man in Wirklichkeit das Gegenteil. Ganz ohne englische Ansage wäre ein nicht-deutschsprachiger Passagier ja in jedem Fall gezwungen sich an gegebener Stelle zu informieren. Durch die englischen Ansagen muss er aber den Eindruck gewinnen, er würde informiert, obwohl das nicht der Fall ist.
Lediglich der Unterschied in der Dauer der Ansagen können ihn vermuten lassen, dass es zu Unregelmässigkeiten kommt (Deutsche Ansage 90 Sekunden, Englische Ansage: „Thank you for travelling…“, 10 Sekunden).

Abhilfe ist ja auf unterschiedlichen Wegen denkbar: Ansagen vom Band (so abwechslungsreich sind auch die deutschen Ausreden nicht), Ansage übers Telefon von sprachkompetenter Fachkraft aus einer Bahn-Zentrale, Englisch ganz ausfallen lassen, wenn man Sondermeldungen nicht bedienen kann.

Die Standardfloskeln helfen ja ohnehin nicht weiter.. „Thank you for travelling with Deutsche Bahn."


cmos.

2008-03-25

Aus den Fehlern anderer lernen (Teil 2)

Europa startet seinen ersten ATV-Versorgungstransporter „Jules Verne“ zur ISS
Europas bisher größtes und komplexestes Raumfahrzeug
Am Ende seiner viermonatigen Mission als Raumstationsmodul wird Jules Verne mit Stationsabfall beladen von der ISS abgekoppelt, über dem Südpazifik aus seiner seiner Umlaufbahn gelenkt und kontrolliert in der Erdatmosphäre verglühen. [ESA - 09.03.2008]

Ein weiteres mal zeigt die ESA, dass sie lernt - und zwar erneut aus den Fehlern der Amis.
Expeditionen ins Weltall sind nicht nur sehr kostspielig sondern auch extrem spektakulär - vor allem wenn sie scheitern. Die NASA kann ein Lied davon singen. So haben die Probleme der NASA mit dem Hitzeschild der amerikanischen Space-Shuttles nicht nur das Weltraumprogramm der USA sondern das gesamte internationale Weltraumprogramm um Jahre verzögert.
Ursache hierfür war das Auseinanderbrechen des Shuttels Columbia beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre im Jahr 2003 (Mission STS-107). NASA-Angaben zufolge war der Hitzeschild des Shuttles bereits beim Start von der Erde beschädigt worden. Dadurch konnte das Shuttle der entstehenden Hitze beim Wiedereintritt nicht widerstehen und wurde zerstört.

Nun steht der Start eines ehrgeizigen europäischen Weltraumprojektes vor seinem ersten Einsatz: das "ATV" - Automated Transfer Vehicle ist ein unbemannter Raumtransporter der von Astrium in Bremen gebaut wurde und der nach dem Start mit einer modifizierten Ariane V-Rakete automatisiert die ISS anfliegen und an ihr andocken soll. Es transportiert verschiedene Güter zur bemannten Raumstation.
Nachdem das ATV diesen Teil des Auftrags erfüllt hat dient es als Müllbehälter, bevor es wieder von der ISS abdocken und sich scheinbar auf den Rückweg machen soll.

Der weitere Missionsplan klingt, als hätte man ihn nach der Analyse all der leidvollen amerikanischen Shuttle-Probleme entwickelt: Die Kapsel soll in die Erdatmosphäre eintreten und dort...VERGLÜHEN!
Genial. Somit definiert die ESA erneut (nach "Man muss sich nur die richtigen Ziele setzen...") das, was man als Laie als Fehlschlag ansehen würde, als ZIEL ihrer Mission.
Auf diese Weise wird eine große Gefahrenquelle ausgeschlossen und ein Scheitern der Mission weit unwahrscheinlicher. Den sehr engen Korridor für den Wiedereintritt zu treffen, der eine unbeschadete Rückkehr zur Erde ermöglichen würde, ist natürlich sehr viel problematischer als diesen eben NICHT zu treffen. Diese ESA-Mission würde also scheitern, wenn die Kapsel - wider erwartend - doch zur Erdoberfläche zurückkommt. Ich drücke die Daumen.


cmos.

2007-11-28

Kristallkugeln in der Schalterhalle?

Ein Kontoauszug ist eine Art Beleg, auf dem die Kontobewegungen verzeichnet werden. Für die Bank ist diese Art der Information ihres Kunden vorgeschrieben. Allerdings beziehen sich die Daten die hier auf Papier gebannt werden meiner Erfahrung nach auf die Vergangenheit als auf die Zukunft. Meist auf die zurückliegenden Wochen. Und das leuchtet auch ein. Über kommende Bewegungen auf dem Konto hat die Bank schließlich in der Regel nur sehr begrenzte Informationen, vielleicht durch Daueraufträge.
Die Hypovereinsbank scheint aber vorausschauende Konto- auszugsdrucker zu haben. Zumindest legt des der Schnappschuss nahe. Vorteilhaft stelle ich mir das schon vor, aber woher weiß dieses Gerät, was ich hinter der nächsten Ecke tue? Mir ist das schleierhaft. Schließlich weiß ich das häufig nicht einmal selbst. "RÜCKBLICKEND" wäre demnach wohl die treffendere und auch ehrlichere Beschriftung ;-)

cmos.

2007-06-10

Wegezoll auf Kommunikationswegen

Ich muss nochmal zurück zum Monopolisten für den alltäglichen Test sämtlicher Haustürklingeln der Republik, der POST [siehe vorherigen Beitrag:Telekommunikation - vom Morsen zum Chatten]: Hier halten sich einige extrem kreative Brief- und Postkartenportoregelungen die sich eine unzurechnungsfähige Fachkommission zu Bundespostzeiten ersonnen und in nüchternem Zustand vermutlich nie wieder betrachtet haben muss.
So ist zu beachten, dass Brief wie auch Postkarte auf keinen Fall quadratisch sein dürfen (quadratisch geht schon, macht den Spaß aber unverhältnismässig teuer)!
Das Verhältnis von Breite zu Höhe muss wenigstens 1,41 (eins-KOMMA-vier-eins) betragen (guckst du)! Das macht die so ansprechenden und aktuellen quadratischen Gruß- und Postkarten entweder teuer oder umständlich zu verschicken! Sie sind nämlich gerne zu groß für einen C5-Umschlag allerdings nicht zu groß für die entsprechende Porto-Klasse.
Frankiert man die quadratische Postkarte also mit 45 Cent, landet diese am folgenden Tag nicht beim Adressaten sondern beim Absender im Briefkasten (-> unzureichend frankiert!). Klebt man einen Pappstreifen an die Karte, die das gewünschteVerhältnis von 1:1,41 herstellt, wird sie ordnungsgemäß zugestellt (!). Pfiffig.

cmos.

2007-05-15

Telekommunikation - vom Morsen zum Chatten

Das Internet und die damit verbundenen neuen Technologien in der Welt der Kommunikation machen auf einer Seite die Kontaktaufnahme und den gegenseitigen Informationsaustausch möglich, wo er in der Vergangenheit nicht möglich war: kaum kommt im Zug die Durchsage, dass dieser verspätet sein Ziel erreichen wird, greift jeder zweite Fahrgast zum Mobiltelefon und gibt diese Info weiter.

Andererseits erschließt diese Technik nicht nur neue Möglichkeiten sondern reduziert natürlich den Gebrauch der älteren (Vorläufer-) Technologien. Aber nur wenige verschwinden. Rauchzeichen sind Vergangenheit und den Ponyexpress gibt es heute kaum noch, aber Postkutschen und Morsetechnik wurden lediglich durch aktuelle Technologien ersetzt und in ihrer Grundfunktion erhalten geblieben. Der persönliche Bote lebt heute in Form von Fahrradkurieren oder im Einschreiben weiter.
Das Faximile ist, gegenteiligen Befürchtungen zum Trotz, dem Brief(aus)träger nicht wirklich gefährlich geworden. Aber nun drängen immer mehr private Postdienstleister in den Markt, obwohl ein Teil des Briefgeschäfts der Deutsche Post noch immer durch ein Monopol vor der Konkurrenz geschützt wird.
Emails setzen dem großen Servicedienstleister, der aus der Deutschen Bundespost enstanden ist ebenfalls zu, aber glücklicher Weise hält sich ja das hartnäckige Gerücht, dass Briefeschreiben einfach unschlagbar romantisch und in d(ies)er Beziehung einfach unersetzlich ist.
Es ist fraglich ob es die MMS schaffen wird die klassische Urlaubspostkarte auszustechen, wie es Netzanbieter des Mobilfunks immer wieder versuchen. Im Moment gibt es eher den umgekehrten Trend: einen kleinen Fotodrucker mit in den Charterflieger zu nehmen und dabei schimpfend eine Übergepäckstrafe in Kauf zu nehmen, um dann die selbstgeschossenen Urlaubsfotos umgehend versenden zu können – aber eben wieder auf Papier. Es ist einfach so schön sich anschließend mit seinen Lieben darüber zu amüsieren, dass man wieder vor der Postkarte zu Hause war. Das würde vermutlich selbst der unzuverlässigste Mobilfunknetzbetreiber bei MMS-Nachrichten nicht zustandebringen. Der mit einem Hula-Hula-Song untermalte Urlaubsgruß kommt schließlich innerhalb weniger Minuten, in Ausnahmen Stunden oder niemals an.

cmos.